Nach einem ausführlichen
Gespräch mit dem Patienten und einer Beschreibung bzw. Befragung der Symptomatik
wird folgende Routinediagnostik bei dem Verdacht auf Achalasie durchgeführt:
Magenspiegelung
(Gastroskopie) und gegebenenfalls Gewebeentnahme ("Biopsie");
Röntgenuntersuchung
(dabei schluckt der Patient ein breiiges Kontrastmittel; bei der Achalsie findet
sich eine spitz zulaufende Enge am Ende der Speiseröhre, wobei der obere
Anteil der Speiseröhre zumeist ausgeweitet ist: "Sektglasform oder Vogelschnabel";
siehe Abbildung 1);
Abb.
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eine
Druck- und Funktionsmessung der Speiseröhre (Manometrie) mittels einer
kleinen Sonde, welche in die Speiseröhre geschoben wird.